Wer sind die Opfer von Mathias Reymann in Stuttgart?


Dr. Schröder wurde im Sommer 2016 von einem Hamburger Rechtsanwalt kontaktiert. Er vertrat einen Möbelhändler hier aus unserer Region. Dieser berichtete, dass sich Hr. Reymann in dessen Möbelhaus lautstark „wie ein Irrer“ aufgeführt habe und den Inhaber des Möbelhauses bedroht habe.

Nach dem Telefonat schickte der Anwalt folgende Mail an Dr. Schröder:

Ich komme zurück auf das angenehme Telefonat vom heutigen Tage. Aufgrund eines angeblichen gerichtlichen Urteils gegen Sie wird mein Stuttgarter Mandant mit einer ähnlichen existenzvernichtenden Medienkampagne bedroht – und zwar vom gleichen Gegner – Herrn Reymann.  Ich verstehe nicht, wie es so weit gekommen ist. Das Portal von Hr. Reymann kostet sicherlich 20% Umsatz und mehr. Glücklicherweise handelt es sich nur um ein vorläufiges einstweiliges Verfügungsverfahren und kein Endurteil. Herr Reymann sieht sich – wie er es formulierte - als Sieger, und glaubt, wegen des Urteils nun jeden anderen auch niedermachen zu können. Es sagte zu meinen Mandanten Ihnen wird es auch so gehen wie Dr. Thomas Schröder.

Neben Dr. Schröder ist also mindestens ein weiterer erfolgreicher Unternehmer zur Zielscheibe von Hr. Reymann geworden.

Ist sein eigenes berufliches Scheitern der Grund für das Fehlverhalten von Hr. Reymann? Tragen noch weitere traumatische Erlebnisse aus seiner Kindheit dazu bei? Gibt es auch im emotional privaten Umfeld Verwerfungen, die ihn zu solchen Handlungen bewegen? Wir wissen es nicht.

Wichtig ist uns zu erwähnen, dass er nicht nur die erfolgreichen dynamischen Unternehmer mit seiner Vernichtungskampagne bedroht, sondern auch alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der jeweiligen Firmen. In unserem Fall stehen über 20 Existenzen auf dem Spiel.