Richtigstellung seiner Behauptungen


Aus dem Wust an Verleumdungen greifen wir 3 Punkte heraus:
1. Dr. Schröder würde Internetbewertungen fälschen
2. Mangelhafte Behandlung / Gutachten / Bilder
3. Scheinrechnungen

Behauptung 1:
Dr. Schröder würde Internetbewertungen fälschen.


Wir manipulieren keine Bewertungen und weisen diese Behauptungen ausdrücklich zurück. Das Internet ist mittlerweile ein fast rechtfreier Raum, in dem jeder schreiben und behaupten kann, was er möchte. Wogegen wir uns selbstverständlich wehren sind ungerechtfertigte oder unwahre Äußerungen, sowie Fake Profile, die nur einem Zweck dienen: Der Diskreditierung unserer Praxis.

Wie entstehen z.B. unsere Internetbewertungen bei Jameda?

Als Premiumpartner stellt uns Jameda eine App für unser iPad zur Verfügung. Unsere Mitarbeiterinnen, keineswegs Dr. Schröder selbst, fragen Patienten, ob sie eine Bewertung über unsere Praxis abgeben möchten. Wenn Sie zustimmen, erhalten Sie das iPad und füllen diese mittels völlig selbstständig Bewertungsnote, Freitext und privater Mailadresse aus. Niemand gibt Ihnen irgendeinen Text vor! Wir lassen unsere Patienten bei der Bewertung ganz bewusst alleine.

Nachdem die Patienten die Bewertung abgeschickt haben, haben wir keine Möglichkeit zu sehen, wie diese ausgefallen ist! Die Bewertung wird im Internet jedoch noch nicht veröffentlicht. Jameda sendet in den darauffolgenden Tagen eine Mailanfrage an die private Mailadresse des Patienten. Erst wenn er sich ausdrücklich, nach reiflicher Bedenkzeit, bereit erklärt und die Bestätigungsmail an Jameda zurücksendet, wird seine Bewertung veröffentlicht.

Manche Patienten sind schon seit 20 Jahren bei uns, aber auch nach 2 Jahren kann sich jeder ein umfassendes Bild über unser Wirken machen. Das wir so viele TOP Bewertungen bekommen, liegt ausschließlich an den nachhaltigen und seriösen Behandlungserfolgen in unserer Praxis.

Behauptung 2:
Sind die Bilder manipuliert?


Als der Patient zu uns in die Praxis kam, lag er mit der Zahnärztin, die ihn zuvor behandelt hatte, schon im Rechtsstreit. Wir waren daher äußerst zurückhaltend. Laut seinen Aussagen hatte sein Rechtsanwalt ein Gutachterverfahren gegen die Zahnärztin eingeleitet. Daher hat Dr. Schröder erst nach knapp 1 Jahr dem Wunsch des Patienten entsprochen, ihm die vorhandene Keramikversorgung zu entfernen und in einem ersten Schritt mit Provisorien aus Kunststoff zu versorgen.

Nach der 1. Sitzung für den Oberkiefer lobte er unsere Mitarbeiterin, die diese Provisorien hergestellt und einzementiert hatte, ausdrücklich „viel schöner als die Keramik zuvor“ und auch die Randgestaltung „obwohl nur Kunststoff“. Zwei Tage später folgte die gleiche Prozedur für die Unterkiefer Frontzähne, auch diese Provisorium lobte er ausdrücklich, diesmal bei unserer Rezeptionsmitarbeiterin.

Drei Tage später war er in der Praxis und monierte, dass sich das abheilende Zahnfleisch (zuvor war es entzündet, bedingt durch die vorhanden Probleme mit den Ränder der Bestandskeramik) um 1mm zurückgezogen habe. Dr. Schröder informierte ihn, dass das ist bei der Regeneration von entzündetem Gewebe immer zu erwarten ist und wir deshalb ja zunächst nur Provisorien hergestellt haben und noch keine endgültige Keramik. 1 Woche später schickte er per Mail Bilder, auf denen er zeigt, wie er mit einem flachen spitzen Metallinstrument, ähnlich einem Skalpell oder einer Schere, die filigranen Provisorien unterfährt und aufbiegt.

  • Zahn Provisorium

    Foto 1 des Patienten
  • Zahn Provisorium

    Foto 2 des Patienten

Beim nachfolgenden Gespräch in der Praxis erfolgte eine Ansprache des Patienten an Dr. Schröder, deren Ausdrucksweise eine Weiterbehandlung verunmöglicht hat. Drei Tage später hat er die Modelle und Röntgenbilder durch einen Kurier abholen lassen.
Im Internet schreibt er von „lebensgefährlichen Behandlungsabbrüchen durch Dr. Schröder“...
Ist dieser Mensch mit normalen Maßstäben zu messen?

Weitere Tage später (und wer weiß wieviele Manipulationen an den filigranen Provisorien später) fertigte eine Gutachterin Beweisfotos an, die dann dem Gerichtsgutachter als Grundlage für sein Gutachten dienten. Diese Gutachten zieht er heran, um die angeblich mangelhafte Arbeit von Dr. Schröder zu belegen. Der Gutachter erwähnte im Verfahren und im Gutachten selbst mehrfach, daß er den Patienten niemals persönlich untersucht habe und nur die Bilder die ihm zur Verfügung gestellt wurden heranziehen konnte. Was ist denn ein solches Gutachten wert? Nachdem zuvor an den Provisorien herummanipuliert wurde.

Wir haben zahllose Patienten, auch Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, die monatelang, manche über 1 Jahr, mit unseren Provisorien tadellos zufrieden waren und keinerlei Probleme hatten. Der Richter hat Erfahrungsberichte und Aussagen dieser Patienten nicht zugelassen und sich nur auf das Gutachten gestützt, das unseres Erachtens durch die Einschränkungen des Gutachters selbst schon ad absurdum geführt wurde. Vermutlich konnte sich auch das Gericht nicht vorstellen, wie dieser Patient tickt.

Behauptung 3:
Angebliche Scheinrechnungen


Die Provisorien wurden von der Firma „dental trade“ gefertigt. Hr. Reymann hat die Firma „dental trade“ in keinem Gewerberegister gefunden. Sie existierte seit 1990 und wurde von der Ehefrau von Dr. Schröders Praxisvorgänger gegründet und 1996 von Dr. Schröders Ehefrau übernommen. Da es sich um eine Einzelfirma handelte ist diese selbstverständlich in keinem Register eingetragen. Daraus abzuleiten es handle sich um eine Scheinfirma ist eine ganz spezielle Sichtweise. Hr. Reymann erweckt damit den Eindruck, wir würden Abrechnungsbetrug begehen oder Import-Zahnersatz eingliedern. Dem ist natürlich nicht so! Unser Zahnersatz wird hier vor Ort von einem Meisterlabor gefertigt!